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Weitere Informationen über die Pflasterarbeiten:
              

1.) Der Unterbau
2.) Pflaster verlegen
3.) Die Dränage
4.) Randbefestigung
5.) Div. Muster
  
       
   

Verlegemuster
 
Wer seinen Garten oder die Garagenauffahrt mit Pflaster oder Platten gestalten will, hat heutzutage die Qual der Wahl.

Allein die klassischen Belagsmaterialien aus Naturstein - wie Basalt, Porphyr, Granit, Marmor oder Kalk- und Sandstein - ermöglichen eine schier unbegrenzte Gestaltungsvielfalt.

Allerdings: Bruchsteinplatten (Bild 1) und Pflaster aus Hartgesteinen sind schwer zu verlegen. Kein Stein gleich exakt dem anderen. Um eine engfugige verlegte Fläche zu erzielen, muss jeder Pflasterstein einzeln ausgesucht werden. Exakte 90 Grad Winkel findet man praktisch überhaupt nicht. Aber dafür haben WIR die benötigten "Goldenen Hände".

Deshalb sind Betonpflastersteine und -platten besser geeignet. Mit der heutigen Angebotsvielfalt an Formsteinen ist z. B. selbst das Bogenpflastern keine hohe Handwerkskunst mehr. Durch weiterentwickelte Herstellerverfahren hat der moderne Betonpflasterstein den Charakter des künstlich Gefertigten weitestgehend abgelegt.

Schon mit dem klassischen Quaderstein lassen sich viele Muster legen. Vom normalen, fugenversetzten Läufer- über den Blockverband bis hin zum Fischgrätenmuster (Bild 2). Sehr schön wirkt auch die Kombination von Betonplatten und Natursteinpflaster.

Auf Wunsch erhalten Sie auch Mustervorschläge bei uns oder Anregungen bei den Herstellern. Bei der Planung Ihres Pflasters sollten Sie aber auch bedenken, dass die Flächenversiegelung heute zunehmend zu Grundwasserproblemen führt. Nicht überall ist eine engfugige Verlegung nötig.

So kann man z. B. Garagenauffahrten sehr schön mit begrünten Rasengittersteinen oder Drainagepflaster gestalten. Der Vorteil: Ihr Pflaster braucht dann weder Gefälle noch Entwässerungssysteme.  Formen und Muster:

Polygonale Natursteinplatten sind für Laien schwer zu verlegen. Aber auch rechtwinklige Steine ergeben im Verband schöne Muster.